Alles, was du wissen möchtest.
Gebühren, Offline-Betrieb, Datenspeicherung, Go-Live: die acht häufigsten Fragen, konkret beantwortet.
tickee rechnet rein transaktionsbasiert ab: keine Setup-Kosten, keine Grundgebühr, keine versteckten Gebühren. Du zahlst nur, wenn du verkaufst. Im Ticketshop fällt je verkauftem Ticket eine Systemgebühr an. Im Standard wird sie auf den Ticketpreis aufgeschlagen und vom Käufer getragen, der Shop kostet dich als Veranstalter dann nichts. Sämtliche Zahlungskosten sind in der Systemgebühr enthalten, auch die der teuersten Zahlungsart. Freikarten und manuell erstellte Tickets bleiben gebührenfrei.
Scanner und Kassensets mietest du bei Bedarf je Event dazu. Für Cashless zahlst du eine Basispauschale, die mit der Gästezahl gestaffelt ist, plus die Technik, die du wirklich brauchst, und eine Transaktionsgebühr auf Aufladungen, die alle Bank- und Zahlungsanbieterkosten abdeckt.
Im Preisrechner stellst du Ticketzahl, Durchschnittspreis und Geräte ein und siehst den Richtwert sofort. Den verbindlichen Satz für dein Event rechnen wir dir im Erstgespräch transparent vor.
Von der Vereinsfeier mit 50 Teilnehmern bis zum Großfestival mit 50.000+. Das System skaliert mit: du startest klein und musst nie die Plattform wechseln.
Der Verkauf läuft weiter. Genau für diesen Fall buchen die Terminals auch ohne Verbindung, denn das Guthaben steht auf dem NFC-Chip des Armbands oder der Karte und nicht nur in einer Datenbank. Das Terminal liest den Chip, zieht den Betrag ab und schreibt den neuen Stand zurück, eine Buchung dauert unter zwei Sekunden. Jede Buchung wird zusätzlich auf dem Gerät protokolliert, mit Zeitstempel und Geräte-ID. Sobald das Netz zurück ist, synchronisiert sich alles automatisch, die Reihenfolge spielt für die Abrechnung keine Rolle. Das gilt für jedes Terminal einzeln, ein Funkloch an einem Stand betrifft die anderen nicht.
Eine Verbindung brauchen nur zwei Dinge: Online-Aufladungen per Karte oder PayPal, weil die Zahlung autorisiert werden muss, und die Live-Zahlen im Dashboard, die nachlaufen, bis die Terminals wieder senden.
Ausschließlich auf Servern in Deutschland, DSGVO-konform. Deine Teilnehmerdaten gehören dir, wir vermarkten sie nicht und geben sie nicht weiter.
Kreditkarte, PayPal, SEPA-Lastschrift, Sofortüberweisung sowie Apple Pay und Google Pay. Beim Cashless-System laden Gäste ihr Guthaben online oder direkt vor Ort auf.
Ja, komplett White-Label: dein Logo, deine Farben, deine Domain. Auf Wunsch bindest du den Shop direkt in deine bestehende Website ein.
In der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach dem Erstgespräch. Dein Ticketshop selbst steht in etwa 30 Minuten. Für den Einlass liefern wir die Mietscanner vorkonfiguriert, dein Team ist in etwa fünf Minuten eingewiesen, an Nebeneingängen läuft die Scan-App auch auf den eigenen Smartphones. Mehr Vorlauf braucht nur Cashless mit eigenen NFC-Bändern: Von der Anfrage bis zur Lieferung der Bänder vergehen gut drei Wochen, ab der Designfreigabe rund zwölf Werktage. Plane für ein Event mit Cashless deshalb etwa vier Wochen ein, für reines Ticketing reichen wenige Tage.
Du erreichst uns 24/7 persönlich: keine Ticketsysteme, keine Warteschleifen. Bei größeren Events sind wir auf Wunsch vor Ort dabei.